Die klassische Maschinenhalle ist eine Entwicklung der modernen Landwirtschaft und ihres enormen Mechanisierungsgrades. Unterschiedliche Gerätschaften, die für den landwirtschaftlichen Alltag nötigen Maschinen, sowie so manches Zubehör erfordern mehr Platz und sichere Unterstellungsmöglichkeiten, um die Funktionalität bestmöglich zu erhalten. Wo einst ein Teilbereich eines Schuppens ausreichte, um Traktor und Egge zu lagern, da braucht es heute eine, an den Betrieb und dessen Anforderungen angepasste, Maschinenhalle.

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Maschinenhallen – Unterbringungsmöglichkeit für landwirtschaftliche Geräte

Die Maschinenhalle stellt in der heutigen Zeit ein klassisches und auf vielen Bauernhöfen vertretenes landwirtschaftliches Gebäude dar, das je nach Bauart und Größendimension so manche Besonderheit mit sich bringt. Doch unabhängig von Größe, Form und Bauweise ist die Maschinenhalle eines in jedem Fall immer. Eine überaus praktische Unterbringungsmöglichkeit für landwirtschaftliche Geräte.

Eine Maschinenhalle ist für viele Landwirte unverzichtbar weil:

  • Landwirtschaftliche Geräte effizient und sicher eingelagert werden können.
  • Die Funktionalität der Gerätschaften durch die Einstellung in der Halle erhalten wird.
  • Geräte und Fahrzeuge vor wetterbedingter Beschädigung geschützt werden kann.
  • Geräte und Fahrzeuge vor Diebstahl sicher eingestellt werden können.

Doch die Maschinenhalle ist nicht nur eine effiziente und sichere Form der Unterbringung nicht genutzter landwirtschaftlicher Gerätschaften. Es müssen auch die besonderen Ansprüche im landwirtschaftlichen Alltag bedacht und berücksichtig werden, um aus einem einfachen Gebäudekomplex eine vielseitig nutzbare Halle mit vielen Vorteilen im Alltag zu formen. Nicht jede Bauweise ist passend für den individuellen Alltagsgebrauch und so gibt es in der heutigen Zeit eine große Vielfalt an unterschiedlichen Bauarten der Maschinenhalle, die sich einerseits durch bauliche Besonderheiten und andererseits durch die Verwendung bestimmter Baumaterialien auszeichnen.

Arten & Varianten – für jeden Bedarf die passende Halle

Grundsätzlich basiert jede Maschinenhalle auf einem einfachen und kompakten Bauprinzip, dem der Halle / des Lagergebäudes. Abseits dieser recht simplen und doch effizienten Baugrundform sind es jedoch allem voran die Größe, die Bodengestaltung sowie die Gestaltung der Wände und des Dachaufbaus, die Maschinenhallen grundsätzlich voneinander unterscheiden können. Somit entstehen die Unterschiede der einzelnen Bauarten durch:

  • Die bebaute Grundfläche
  • Die verwendeten Materialien für den Hallenbau inkl. Dach
  • Die Gestaltung des Bodenbereichs sowie direkten Außenbereich (Zufahrt etc.)

Allem voran die verwendeten Baumaterialien unterscheiden moderne Maschinenhallen einerseits von früheren Ausführungen und andererseits in ihrer Nutzbarkeit sowie auch im Bereich der anfallenden Baukosten und Betriebskosten. Während bis vor einigen Jahrzehnten Maschinenhallen in der Regel keine eigenständigen Gebäude waren und somit Maschinen in Holzschuppen oder gemauerten Lagerräumlichkeiten untergestellt wurden, gibt es heute eine breite Vielfalt an möglichen Gebäudevariationen. Zu den seit Jahren bekanntesten und gleichermaßen am häufigsten Erbauten Maschinenhallen zählen.

Die Maschinenhalle als Stahlkonstruktion

Diese überaus massive und robuste Hallenvariante ermöglicht eine Nutzung über viele Jahre und nicht selten über Jahrzehnte hinweg. Gefertigt aus hochwertigem und massivem Stahl, bietet diese Hallenform viele Vorteile im landwirtschaftlichen Alltag. Neben der überdurchschnittlich langen Nutzbarkeit bietet eine Maschinenhalle als Stahlkonstruktion die Möglichkeit einer weitestgehend frei wählbaren Dachgestaltung. So können unterschiedliche Dachbauweisen auf dem Grundgerüst verankert werden und / oder Vordächer im Außenbereich installiert werden. Darüber hinaus ist die Stahlkonstruktion die perfekte Grundlage für große Maschinenhallen mit entsprechend großzügigen Flächenmaßen. Doch auch hinsichtlich der Innengestaltung bietet die massive Stahlkonstruktion enorme Vorteile, so bedarf es in der Regel keiner platzintesiven Querbalken wodurch auch in die Höhe viel Lager- und Stauraum geschaffen werden kann.

Die Maschinenhalle aus Stahl und Leimholz

Eine der wohl bekanntesten und am meisten verbreiten Hallenformen ist die Maschinenhalle aus Stahl und Leimholz. Bei dieser Hallenform wird die Maschinenhalle, ähnlich der Stahlkonstruktion, durch ein hochwertiges und massives Stahlgerüst vorbereitet. Die Außenwände werden jedoch mit hochwertigem und hoch belastbarem Leimholz verkleidet, wodurch diese Bauweise sich in ländlichen Regionen optisch sehr gut dem Landschaftsbild anpasst. Allem voran der schnelle Aufbau dieser Maschinenhalle – diese werden in der Regel in Form eines Riegelsystem geliefert – und die flexibel planbare Größe machen die Maschinenhalle aus Stahl und Leimholz zu einer der beliebtesten Hallenformen für Landwirte in Österreich.

Die Maschinenhalle aus Nagelplatten

Bezogen auf Flächennutzung, Optik und Vielseitigkeit ist die die Maschinenhalle aus Nagelplatten in der heutigen Zeit die mit Abstand reizvollste Bauweise für Maschinenhallen. Durch ihre Kombination von Nagelplatten und robusten Holzelementen sowie innovativen Planungselementen ermöglicht diese Bauweise Spannweiten von bis zu 30 Metern oder mehr und bietet zeitgleich durch natürliche Baumaterialien (Holz) eine optisch zeitlose Erscheinung. Allem voran in Großbetrieben genutzt, ist diese Bauform mit Abstand sicherlich mit Recht als die teuerste Form der Maschinenhalle zu bezeichnen, doch die Vorteile natürlicher Materialien und einer beinahe grenzenlos flexiblen Planungsmöglichkeit ermöglichen die bestmögliche Planung und spätere Nutzung dieser Maschinenhallenbauweise.

Neuwertige vs. Gebrauchte Maschinenhallen – wie und wo man die Maschinenhalle kaufen kann

Wir leben in einer Zeit, in der nicht nur landwirtschaftliche Geräte gebraucht und somit günstig gekauft werden können. Auch für den Hallenbereich gibt es längst eine bunte Vielfalt an unterschiedlichen Kaufmöglichkeiten. So kann man zum Beispiel eine Maschinenhalle in Form eines Fertigbauprinzip bei einem der renommierten Händler kaufen oder aber bewusst die günstige Variante wählen und eine bereits gebaute Maschinenhalle gebraucht kaufen, um diese dann im Anschluss abzubauen und auf dem eigenen Grund und Boden wieder aufzubauen.

Vorteile einer gebrauchten Maschinenhalle im Überblick

Natürlich hat der Kauf einer gebrauchten Maschinenhalle so manchen Vorteil. Der Preis ist deutlich geringer, als bei einer Neuanschaffung und mit ein wenig Verhandlungsgeschick lassen sich zudem auch in den Bereichen Transport wie auch Auf- und Abbau gute Konditionen herausschlagen. Doch eine gebrauchte Maschinenhalle ist weder individuell an die eigenen Bedürfnisse anpassbar noch mit einem umfassenden Beratungsservice verbunden.

Vorteile der neuwertigen Maschinenhalle im Überblick

Dafür bietet die neuwertige Halle ein großes Maß an Vorteilen, man kann die Halle individuell planen, an die persönlichen Wünsche anpassen, gewünschte Extras hinzuwählen und auch Sondergrößen und spezielle Bauformen sind ohne Problem möglich. Letztlich ist es eine Frage des Abwiegens, welche Kaufvariante die bessere sein könnte. Hier noch einmal die Vorteile im direkten Vergleich

Gebrauchte Maschinenhallen Neuwertige Maschinenhallen
  • Sind günstiger im Ankauf
  • Können zum Teil steuerlich abgeschrieben werden.
  • Stellen eine günstige Alternative zum Neukauf dar.
  • Sind individuell planbar
  • An die Bedürfnisse der eigenen Landwirtschaft anpassbar.
  • Bieten in der Regel die Möglichkeit den Kauf mittels Fördermittel teilweise zu finanzieren.
  • Können im vollem Kaufumfang abgeschrieben werden

Letztlich sind ein direkter Vergleich des gesamten Leistungsspektrums sowie ein direkter Vergleich hinsichtlich der mit dem Kauf verbundenen Kosten immer eine gute Möglichkeit, um das bestmögliche Angebot zu finden. Denn unabhängig davon, ob die Maschinenhalle nun neu oder gebraucht gekauft wird, es ist eine wichtige Investition, die über Jahre hinweg genutzt werden will und somit aus betriebswirtschaftlicher wie auch finanzieller Sicht heraus gut gewählt sein möchte.

Maschinenhalle bauen – von der Planung, über die Finanzierung bis zum

Bau
Um eine Maschinenhalle bauen zu können, bedarf es vieler Aspekte, die im Vorfeld bedacht und geplant werden müssen. Natürlich steht zu Beginn des Bauvorhabens der Bedarf, ausreichend Lagerraum für die unterschiedlichsten landwirtschaftlichen Gerätschaften zu schaffen.

Ermittlung des Flächenbedarfs und Fragen bezüglich der Nutzbarkeit der Halle

Eben diesen Bedarf gilt es ausreichend und umfassend zu ermitteln, der nur anhand der benötigten Abstellfläche, lässt sich im Zuge der bevorstehenden Planungsmaßnahmen eine umfassende und korrekte Bauplanung ermöglichen. Somit gilt es im Vorfeld den Bedarf zu ermitteln und dies kann grundsätzlich mithilfe der folgenden Fragestellungen erfolgen:

  • Wie viele landwirtschaftliche Geräte sollen in der Maschinenhalle eingelagert werden?
  • Sollen auch Ersatzteile, Zubehöre und weiteres eingelagert werden können?
  • Wie viele Zugänge sind nötig, um die Geräte barrierefrei ein- und auslagern zu können?
  • Sind freie Flächen z.B.: für Wendemanöver in der Maschinenhalle nötig?

Ist der grundsätzliche Bedarf an Fläche und Funktionalität geklärt, gilt es natürlich zunächst einen passenden Baugrund für die künftige Maschinenhalle zu finden. Im Zuge dieser Standortbestimmung sollten zudem wichtige Aspekte hinsichtlich der nötigen Anschlüsse für Strom, Wasser und ggf. Abwasser bedacht werden, aber auch die eigentlichen Zufahrtsmöglichkeiten bedacht werden. Achten Sie bei der Standortwahl auf die Umsetzbarkeit Ihres Bauvorhabens. Allem voran der Untergrund muss den grundsätzlichen Anforderungen des gewählten Maschinenhallentypus entsprechen oder aber dahin gehend bebaubar sein. Auch Zufahrtwege und eine betriebswirtschaftlich effektive Nutzbarkeit des Standorts sollten und müssen gegeben sein.

Bauplanung – grundsätzliche Planung und rechtliche Voraussetzungen für den Bau

Ist der individuelle Bedarf an Fläche und Funktionalität der Maschinenhalle geklärt, gilt es die eigentliche Bauplanung einzuleiten. Theoretisch könnte dies ein jeder handwerklich versierte Landwirt selbstständig machen, doch so sieht es nur in der Theorie aus. Denn in der Praxis unterliegt die Maschinenhalle dem geltenden Baurecht und setzt somit die Bauplanung durch professionelle Hand voraus. Um die Baubewilligung für eine Maschinenhalle zu erhalten, ist es somit unverzichtbar, einen Architekten oder ein Unternehmen für das Bauvorhaben hinzuzuziehen und gemeinsam mit diesen Experten zunächst die Bauplanung vorzunehmen und anhand der ermittelten Pläne eine Baubewilligung zu beantragen.

Im Zuge der Bauplanung:

  • Wird der tatsächliche Flächenbedarf für das Bauvorhaben ermittelt.
  • Werden alle für die Bewilligung des Bauvorhabens nötigen Unterlagen erstellt.
  • Wird die Baugenehmigung beim zuständigen Behörden (Bauamt) beantragt.
  • Werden alle vorbereitenden Maßnahmen (Planung, Einkauf etc.) für das Bauvorhaben getätigt.

Grundsätzlich gilt im Zuge der Bauplanung, dass diese erst mit der Bewilligung des Bauvorhabens durch die zuständigen Behörden (in der Regel das zuständige Bauamt) abgeschlossen werden kann. Bevor die Baubewilligung nicht erteilt wurde, ist es nicht ratsam, die ersten Baumaßnahmen zu treffen, da dies zu einer Verweigerung der Bewilligung und erheblichen Strafzahlungen führen kann.

Architekten und professionelle Baudienstleister bieten einen umfassenden Betreuungsservice an, der nicht selten neben der eigentlichen Bauplanung auch alle rechtlichen Voraussetzungen inkludiert. Um also auf Nummer sicher zu gehen und die neue Maschinenhalle rechtlich konform, sicher und vollständig nutzbar zu machen, ist unserer Meinung nach die professionelle Begleitung von Zeitpunkt des Bauentschlusses bis hin zum Abschluss der Baumaßnahmen in jedem Fall anzuraten.

Finanzierung – Die Kosten einer Maschinenhalle und mögliche Zuschüsse und Förderungen

Der Bau einer Maschinenhalle ist je nach Größe, Bautyp und nötigen Baumaßnahmen mit einer durchaus beachtlichen Investition verbunden. Eine Maschinenhalle aus Stahlträgern zum Beispiel kann bei einer Außenverkleidung aus Trapezblechen und mit einem hohen Anteil an Eigenarbeit bis zu 50.000,00 Euro kosten. Doch auch Anschaffungskosten von über 100.000 Euro sind keine Seltenheit, wenn Ausstattung, Größe und Funktionalität an die individuellen Bedürfnisse der Landwirtschaft angepasst werden.

Aufgrund dieser hohen Kosten für den Bau einer Maschinenhalle ist es ratsam, bereits im Vorfeld des Bauvorhabens die Themen Finanzierung und Förderung des Bauvorhabens zu überdenken und sich entsprechend ausreichend zu informieren. Denn je nach Bundesland kann der Bau einer Maschinenhalle auch zu einem Teil mittels staatlicher Fördermittel finanziert werden. Welche Bauvorhaben in welchem Ausmaß förderwürdig sind, kann bei den zuständigen Ämtern und Behörden (zum Beispiel das Ministerium für Landwirtschaft) erfragt werden.

Anmerkung
Beachten Sie bitte, dass ein Förderantrag in der Regel nicht rückwirkend berücksichtig werden kann. Informieren sie sich aus diesem Grund frühzeitig über Fördermaßnahmen und mögliche Zuschüsse, um diese zeitnah ohne Bauverzögerung beantragen und im besten Fall natürlich bewilligt bekommen zu können.

Im Zuge der Finanzierung sollten Sie immer daran denken, dass nicht nur die eigentliche Maschinenhalle, sondern auch alle anfallenden Arbeiten und Voraussetzungen finanziert werden müssen. So können zusätzliche Kosten für das Fundament, Zufahrten oder Installationen hinsichtlich Strom und Wasser das Budget des Bauvorhabens stark anwachsen lassen.

Aufbau und Inbetriebnahme – der eigentliche Bau der Maschinenhalle

Sind alle Planungsmaßnahmen abgeschlossen und liegt die Baubewilligung vor, steht dem eigentlichen Bau der Maschinenhalle nichts mehr im Wege. Von nun an ist es abhängig die eigentliche Bauzeit davon ab, welche Baumaßnahmen nötig sind und welche besonderen Baumaßnahmen getroffen werden. Eine Maschinenhalle aus Nagelplatten zum Beispiel kann bei vorbereitetem Fundament in der Regel binnen weniger Tage vollständig erbaut und in Betrieb genommen werden. Größere Baumaßnahmen mit der Vorbereitung des Fundaments sowie dem eigentlichen Aufbau der Maschinenhalle können jedoch zum Teil auch eine Bauzeit von mehreren Wochen oder gar Monaten in Anspruch nehmen.

Grundsätzlich gilt für die gesamte Bauzeit, das im Fall einer kompakten und professionellen Baubetreuung alle Baumaßnahmen in einem Bauplan vermerkt sind und der Landwirt somit genau weiß, zu welchem Zeitpunkt welcher Baufortschritt erreicht sein sollte und welches Zeitfenster das gesamte Bauvorhaben in Anspruch nehmen wird.

Erfolgt der Bau der Maschinenhalle weitestgehend in Eigenregie, so kann im Zuge der eigentlichen Bauphase auch eine Überprüfung durch das zuständige Bauamt nötig sein oder aber vorgeschrieben werden. Diese Besonderheiten sollten in jedem Fall Teil ihrer Bauplanung sein, um so den persönlich gesteckten Zeitplan nicht unnötig in Gefahr zu bringen.

Damals und Heute – Die Maschinenhalle im Wandel der Zeit

Lagermöglichkeiten für landwirtschaftliche Maschinen und Geräte gehören in der heutigen Zeit zum modernen Bild der Landwirtschaft. Doch nicht immer waren es die hochmodernen Maschinenhallen, die als Unterstellmöglichkeit für Traktor, Pflug und Co herangezogen wurden. In früheren Zeiten waren es allem voran Stallbauten und Lagergebäude, die auch als Unterstellmöglichkeit genutzt wurden. Damals war dies noch möglich, denn es brauchte kaum mehr als einen Traktor und die verschiedenen Aufsätze und schon war die Landwirtschaft aus Gerätesicht vollständig.

Durch den hohen Mechanisierungsgrad der modernen Landwirtschaft veränderte sich jedoch der Bedarf der modernen Landwirte. Heute kommt kaum noch ein Bauernhof ohne mehrere landwirtschaftliche Geräte aus und die Funktionalität dieser Geräte ist davon abhängig, wie gut sie gepflegt werden. Eine stabile und wetterfeste Unterbringungsmöglichkeit war da eine zwingende Entwicklung der modernen Landwirtschaft. So zählt die Maschinenhalle in der heutigen Zeit auf vielen Bauernhöfen zum unverzichtbaren Bestandteil der eigenen Landwirtschaft. Denn nur wenn Traktor, Drescher und Co wettersicher eingestellt werden können, können diese hochpräzisen Gerätschaften über viele Jahre hinweg genutzt werden.

Was früher als schlichter Luxus angesehen wurde, ist heute schlicht weg Notwendigkeit. Der Wandel der Zeit hat also auch in diesem Bereich der Landwirtschaft seine Signatur hinterlassen und so gilt es hochwertige Gebäude für die Einlagerung von Geräten und Fahrzeugen zu schaffen, um den wirtschaftlichen Nutzen dieser Gerätschaften auf lange Zeit hinweg zu erhalten und so betriebswirtschaftlich sinnvoll arbeiten zu können.

Weiterführende Links

Maschinenhalle für die Landwirtschaft bauen
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