Ob in der Werkstatt, auf einer Baustelle oder zur Reinigung der Lagerrampe. Ohne sogenannten Werkstattsauger geht es vielerorts einfach nicht mehr. Denn so manches Mal fällt Staub und Unrat an, der sich mit Besen und Schaufel nur noch schwerlich und überaus mühsam beseitigen lässt. Der handelsübliche Staubsauger hat hierbei ebenso schlechte Karten, denn er ist weder für die Menge noch so manches Mal für die Staubart geeignet. So also braucht es einen speziellen Staubsauger, der selbst mit Feuchtigkeit, schmierigen Ölresten und grober Staubkörnung kein Problem hat. Doch wie gut saugt ein Werkstattsauger im alltäglichen Einsatz und wie findet man das passende Modell zu einem fairen Preis-Leistungs-Verhältnis?


 

Was ist ein Industriestaubsauger?

Ein Werkstattsauger (der im Übrigen auch als Industriesauger bekannt ist) ist eine besondere Form des modernen Staubsaugers der explizit an die Herausforderungen und aufgaben im Zuge einer Reinigung von Werkstätten, Industriehallen und professionell genutzten Räumlichkeiten konzipiert wurde.

Ein Werkstattsauger:

  • Wird auch Industriesauger genannt.
  • Ist ein leistungsstarkes Saugerät für den professionellen Einsatz.
  • Bietet eine großes Saugvolumen sowie ein großes Fassungsvolumen.
  • Ist in vielen Bereichen für die Einhaltung der Hygienevorschriften unverzichtbar.

Im direkten Vergleich mit einem handelsüblichen Staubsauger für private Wohnräume besticht der Industriestaubsauger durch eine spürbar höhere Leistung und Saugkraft. Zudem verfügen gängige Modelle des Werkstattsaugers über einen größeren Auffangbereich für Staub und Schmutz sowie über diverse Filtermöglichkeiten, die je nach Einsatzgebiet nötig sein können und bei modernen Modellen den aktuellen Anforderungen entsprechend variabel einsetzbar sind. Darüber hinaus gibt es unterschiedliche Arten von Werkstatt- und Industriestaubsaugern. So gibt es für jeden Einsatzort das passende Modell mit den entsprechenden Funktionsweisen und Besonderheiten.

Welche Arten von Industrie- und Werkstattsaugern gibt es?

Für das private Wohnumfeld gibt es in der Regel nur eine Variante des Staubsaugers, im Bereich der Industrie- und Werkstattstaubsauger hingegen gibt es für die unterschiedlichsten Anforderungen die passende Staubsaugerart. So unterteilt man den Werkstattsauger je nach Ausführung und Einsatzmöglichkeit in:

  • Nass-Trockensauger
  • Staubsauger ohne Beutel
  • Fenstersauger
  • Stabstaubsauger

Grundsätzlich zeichnen sich diese unterschiedlichen Staubsaugerarten durch bestimmte Besonderheiten im Funktionsumfang aus. So bietet der Nass-Trockensauger die Möglichkeit trockene wie auch feuchte Räumlichkeiten zu bearbeiten, wobei je nach Modell gerade im Bereich der Flüssigkeiten nur Wasser, oder aber Wasser und ölhaltige Flüssigkeiten aufgesaugt werden können. Ähnlich verhält es sich mit besonderen Modellen wie dem Fenstersauger, der gezielt auf die Reinigung von Fenstern ausgelegt ist und somit mit Wasser, Schmutz aber auch Reinigungsmitteln problemfrei umzugehen weiß und somit ein bestmögliches Reinigungsergebnis in kürzester Zeit ermöglicht.

Die am häufigsten genutzte Werkstattsaugervariante ist und bleibt jedoch der Nass-Trockensauger oder aber der Staubsauger ohne Beutel. Diese Geräte ermöglichen die Reinigung von großen Räumen ohne Zeitverzögerung durch das Entleeren der Auffangbehälter und könnten in der Regel trockenen Staub, kleinen Unrat und verschmutze Flüssigkeiten problemfrei aufnehmen.

Wo wird ein Werkstattsauger genutzt?

Ein großes Fassungsvolumen, ein Vielfaches der Leistung eines handelsüblichen Staubsaugers für den Wohnbereich, all das ist nötig um in Werkstätten, Lagerräumen und industriell genutzten Räumen schnell und effizient die nötige Sauberkeit zu schaffen. Entsprechend wenig verwunderlich ist es, dass der klassische Werkstattstaubsauger nicht nur in Werkstätten eingesetzt wird. Häufige Einsatzgebiete für diese besondere Form des Staubsaugers sind mitunter:

  • Werkstätten aller Art
  • Lagerräume für Waren und Lebensmittel
  • Lagerräume für Geräte und Maschinen
  • Produktionsräumlichkeiten
  • Baustellen
  • Bürogebäude / Keller / Foyers

Je nach Modell und Bauart bietet der Industrie- und Werkstattsauger somit die perfekte Grundlage, um große Flächen mit vergleichsweise wenig Aufwand zu reinigen und zu säubern. Hierbei kommt im direkten Vergleich mit dem Hausstaubsauger allem voran die große Leistung des Saugers wie auch das große Fassungsvolumen zum Tragen, denn die größte Stärke eines Werkstattsauger ist die große Saugleistung, die selbst Metallteile in Form von Schrauben, Nägeln oder Spanresten aufzusaugen vermag sowie die Tatsache das je nach Modell, bis zu 35 Liter Fassungsvolumen bereitstehen.

Bezogen auf den Einsatz im landwirtschaftlichen Umfeld bietet der Industriesauger zudem einen weiteren wichtigen Vorteil bezüglich der Hygiene in Lagerräumen für Getreide und Saatgut oder Verarbeitungsräumlichkeiten wie eine hauseigene Käserei. Denn die Staubentwicklung ist bei modernen Geräten, dank hochwertiger Filtersysteme vergleichsweise gering, wodurch durch den Einsatz des Gerätes keine übermäßige Staubbelastung im direkten Umfeld eintritt. Es kann somit mit einem modernen Gerät und den entsprechenden Filtern eine Reinigung vorgenommen werden, ohne zuvor den gesamten Gebäudekomplex leeren zu müssen.

Die Vorteile und Nachteile eines Werkstattsaugers im Überblick

Die Anschaffung und Nutzung eines modernen Werkstattsaugers bietet somit zahlreiche Vorteile im direkten Vergleich mit anderen Möglichkeiten der großflächigen Reinigung. Üblicherweise beziehen sich die Alternativen zum industriell nutzbaren Staubsauer auf den guten alten Besen sowie klassische Staubsauger und Absaugvorrichtungen. Alle drei genannten Alternativen erfordern einen übermäßigen Einsatz von Zeit, Körperkraft und bieten zudem meist keine vergleichbaren Reinigungseffekte. Somit sind die Vorteile des Werkstattsaugers folgende:

VorteileNachteile
  • Effektive Reinigung großer Flächen möglich
  • Hohe Saugkraft / verbesserte Saugleistung
  • Großes Fassungsvolumen
  • Großer Aktionsradius dank langer Kabel und Schläuche
  • Sauberes Arbeiten dank spezieller Filtersysteme
  • Auf für die Reinigung von nassen Flächen geeignet.
  • Größer als normale Staubsauger
  • Erfordert mehr Stauraum für die Verwahrung
  • In der Regel teurer als normale Staubsauger
  • Erfordert ggf. zusätzliches Zubehör (Filtersysteme etc.)
  • Lauter im Betrieb als ein normaler Staubsauger

 

Doch natürlich bietet der Werkstattsauger nicht nur Vorteile. Allem voran die in der Regel etwas lautere Geräuschkulisse dieser besonderen Staubsauger kann schnell störend wirken. Zudem sind Werkstattsauger aufgrund ihres großen Fassungsvolumen spürbar größer als für den Heimbedarf geeignete Geräte, wodurch auch ein etwas größerer Stauraum für die Aufbewahrung benötigt wird.

Kaufberatung – Darauf sollten Sie beim Kauf unbedingt achten!

Entscheidet man sich für die Anschaffung eines neuen Werkstattsaugers, so steht man vor einer schier unüberblickbaren Vielfalt an möglichen Modellen. Zahlreiche renommierte Hersteller wie es zum Beispiel die Unternehmen Einhell, Leman, Bosch, Kärcher, Hitachi, Matebo oder Eibenstock sind bieten hochwertige Profigeräte für den Einsatz. Doch auch weniger bekannte Unternehmen und so genannte „No Label Hersteller“ wissen den Markt mit einer bunten Vielfalt an möglichen Modellen und Geräteserien aufzuwerten. So also findet man sich nicht selten vor einer bunten Auswahl an möglichen Geräten, ohne zu wissen welches davon nun passend sein könnte.

Um den Kauf ein wenig leichter und komfortabler für Sie zu gestalten, haben wir uns einmal die wichtigsten Kaufkriterien für einen Industrie- oder Werkstattsauger genauer angesehen. Denn nicht immer ist das volle Leistungspaket wirklich wichtig, wichtig sind die essenziellen Funktionsweisen und natürlich die Verarbeitung des Gerätes. Achten Sie also neben einer guten und soliden Verarbeitung und der nötigen Prüfzeichen renommierter Institute wie dem TÜV auf folgende Aspekte:

Leistung – welche maximale Saugleistung ist möglich?

Das erste wirklich wichtige Kriterium sollte die Leistung des Saugers sein. Grundsätzlich werden aktuell Geräte mit einer Wattleistung von circa 1.000 Wat bis 1.500 Wat angeboten. Doch Vorsicht. Leistung ist nicht alles, wichtig ist zu bedenken, welche Saugerart Sie wünschen und wie das Leistungsspektrum für das Gerät an sich aussieht. Ein Nasssauger verfügt in der Regel über eine höhere Leistung als ein Trockensauger, und wenn das Gerät zusätzlich noch über eine manuelle Einstellstufe in der Leistung variabel an die aktuellen Bedürfnisse einstellbar ist, lässt sich das Gerät somit trotz womöglich geringerer Maximalleistung perfekt einsetzen.

Um also die richtige maximale Leistung zu wählen überlegen Sie sich bereits im Vorfeld:

  • Wo soll das Gerät künftig eingesetzt werden?
  • Wird das Gerät auf rein trockenen, rein nassen oder gemischtem Untergrund eingesetzt?
  • Möchten sie eine bestmögliche Leistung durch manuell einstellbare Sauregulierung?
  • Welche Leistung hatte ihr altes Gerät und war diese ausreichend / zu wenig?

Anhand dieser Fragestellungen können Sie die erste Auswahl bezogen auf die Leistung Ihres künftigen Werkstattsaugers bereits vornehmen. So wird die Auswahl möglicher Geräte deutlich geschmälert und Sie können sich dem nächsten wichtigen Kaufaspekt widmen.

Saugkraft – wie gut kann gesaugt werden und was lässt sich aufsaugen?

Damit wären wir auch schon bei der Saukraft und womöglich dem wichtigsten Kriterium schlecht hin. Was wäre ein Werkstattsauger, der hinsichtlich seiner Saugkraft nur zufriedenstellend oder gar ungenügend Saugleistung aufbringen kann? Ein Fehlkauf! Aus eben diesem Grund sollten Sie sich bereits im Vorfeld darüber Gedanken machen, wo und wofür das Gerät künftig eingesetzt werden soll und welche Saugleistung für diese Arbeiten nötig sein wird.

Um die passende Saugkraft leichter feststellen zu können, sollten Sie sich fragen:

  • Wo möchten Sie den Werkstattsauger einsetzen?
  • Welche Materialien sollen / müssen aufgesaugt werden?
  • Welcher Untergrund (Fließen, Erdboden, PVC-Boden etc.) soll gesaugt werden?

Beachten Sie, dass jeder Untergrund andere Anforderungen an die Saugleistung mit sich bringen kann. Ebenso verhält es sich mit Verunreinigungen, die aufgesaugt werden sollen. Grundsätzlich gilt, dass Metallteile wie Schrauben, Eisenspäne etc. mehr Saugkraft erfordern als zum Beispiel Verschmutzungen aus Holz, Getreide oder Ähnliches. Eine einfache Faustformel kann hierbei gute Dienste leisten „Je schwerer der Schmutz, umso größer die Saugleistung.“

Blasfunktion ja oder nein?

Eine weitere nützliche Funktion moderner Werkstattsauggeräte ist die Blasfunktion die sicherlich viele von diversen Gartengeräten Kennen. Ein Laubsauger kann in der Regel das Laub aufsaugen wie auch wegblasen und genau das gleiche kann so mancher Werkstattsauger auch. Wenn sie also den Schmutz nicht nur aufsaugen, sondern gegebenenfalls auch aus der Werkstatt hinaus blasen möchten, dann sollten Sie darauf achten, dass ihr neues Gerät eine manuell aktivierbare Blasfunktion besitzt.

Anschlussmöglichkeiten – wie vielseitig ist der Werkstattsauger nutzbar?

Was wäre der Einsatz eines Werkstattsaugers, wenn man ihn nicht direkt mit wichtigen Werkzeugen und Maschinen verbinden könnte? Genau, nur halb so effektiv und so sollten Sie bereits im Vorfeld des Kaufs überlegen, mit welchen Gerätschaften der Werkstattsauger verbunden werden soll und welche Anschlussmöglichkeiten hierfür nötig sind. So wissen Sie einerseits, welche Anschlüsse das neue Gerät benötigt und andererseits, welche möglicherweise nötigen Anschlüsse und Verbundteile sie zusätzlich benötigen könnten.

Kabel und Saugschlauch – wie groß ist die Bewegungsfreiheit im Einsatz?

Der große Vorteil eines industriellen Staubsaugers ist seine großes Fassungsvolumen, doch das lässt sich nicht ausreizen, wenn das Kabel viel zu kurz ist. Um beim Kauf direkt die richtigen Maße für Kabel und Schlauch zu haben, empfiehlt es sich im Vorfeld die künftigen Einsatzorte grob auszumessen und so zu ermitteln, wie lange das Kabel des Werkstattsaugers sein muss und welche Schlauch- und / oder Saugkopflänge benötigt werden, um ohne Einschränkungen die Saugarbeiten vornehmen zu können.

Werkstattsauger im Test – das sind unsere Testsieger 2016

Zahlreiche hochwertige Werkstattsauger und Industriesauger gibt es. Für beinahe jeden Einsatzort und Verwendungszweck geeignet und nicht selten von renommierten Prüfinstitutionen ausgezeichnet. Welcher ist da nur der Beste? Wir haben uns einmal die Verkaufsschlager genauer angesehen und einem Test unterzogen und das sind sie, unsere Werkstattsauger Testsieger 2016!

Einhell Nass-Trockensauger TC-VC 1812 S

Einhell Nass-Trockensauger TC-VC 1812 S

Unser erster Testsieger gilt als ungeschlagener Bestseller und ist uns somit direkt aufgefallen. Für einen günstigen Einkaufspreis von unter 40,00 Euro ist der Einhell Nass-Trockensauger durchaus günstig in der Anschaffung. Entsprechend skeptisch waren wir hinsichtlich Leistung, Zubehör und Einsetzbarkeit, doch der Einhell wusste zu überzeugen. Mit einer Saugleistung von 1.250 Watt und einer praktischen Blasfunktion ist das mit rund 3 Kilogramm durchaus leichte Gerät ein echter Meister in Sachen Saugen und Blasen. Ob nass oder trocken, die Saugleistung weiß zu überzeugen jedoch gibt es ein Manko an diesem Gerät und das ist das mit 12 Litern vergleichbar kleine Fassungsvolumen dieses Saugers. Je nach Verschmutzungsgrad des Raums muss hier regelmäßig der Auffangbehälter geleert werden, was gerade bei großen Räumen sicherlich störend wirken kann. Dennoch Leistung, Lieferumfang und das Zubehör wissen in Sachen Qualität, Funktionalität und Preis-Leistungs-Verhältnis in jedem Fall zu überzeugen.

VorteileNachteile
  • Günstiger Preis
  • Nass- & Trockensauger
  • Inkl. Blasfunktion
  • Stabile & hochwertige Verarbeitung
  • Umfangreiches Zubehör
  • Komfortable Bedienung
  • Geringes Gewicht (3Kg)
  • Leistung 1.250 Watt
  • Saugleistung 180 mbar
  • Saugschlauch 1,5 Meter
  • Saugschlauch Ø 36 mm
  • Fassungsvolumen 12 Liter

 

Einhell Nass-Trockensauger TC-VC 1930 SA

Einhell Nass-Trockensauger TC-VC 1930 SA

Unser nächstes Modell im Test kann als großer Bruder des TC-VC 1812S angesehen werden. Der Einhell Nass-Trockensauger TC-VC 1930 SA ist für einen durchschnittlichen Kaufpreis von knapp 100,00 Euro für die professionelle Autopflege und Werkstattreinigung ausgelegt. Stabil und hochwertig verarbeitet überzeugt schon die Leistung dieses Saugers. Mit 1.500 Watt und einer integrierten Blasfunktion kann das rund 7 Kilogramm schwere Gerät selbst festsitzenden Schmutz aus zahlreichen Böden herauslösen. Natürlich kann auch mit diesem Gerät trocken wie auch nass gesaugt werden und dank dem großzügigen Auffangbehälter, der rund 30 Liter fasst, sind störende Arbeitspausen nur in sehr großen Räumlichkeiten zu erwarten. Das umfangreiches Zubehör und die komfortable Bedienbarkeit runden das in unseren Augen wirklich passende Preis-Leistungs-Verhältnis ab.

VorteileNachteile
  • Nass- & Trockensauger
  • Inkl. Blasfunktion
  • Stabile & hochwertige Verarbeitung
  • Umfangreiches Zubehör
  • Komfortable Bedienung
  • Leistung 1.500 Watt
  • Saugleistung 90 kPa
  • Saugschlauch 3,5 Meter
  • Gewicht (7 Kg)

 

Metabo ASA 32L Allessauger

Metabo ASA 32L Allessauger

Unser letzter Testsieger stammt aus dem renommierten Hause Metabo und überzeugt mit einem Leistungspaket, das sicherlich jeden Euro der rund 150,00 Euro Anschaffungskosten rechtfertigt. Mit einer Luftleistung von 4.200 Liter je Minute und einem Unterdruck von 210 mbar gibt es kaum Verschmutzungen, die dieser Sauger nicht aufsaugen könnte. Mobil einsetzbar dank einer stabilen Wagenkonstruktion und mit einer Schlauchlänge von 3,2 Metern muss man sich bei diesem Gerät nun wirklich keine Sorgen um den Stromanschluss machen. Auch das Behältervolumen weiß zu überzeugen, sage und schreibe 32 Liter kann dieser Werkstattsauger aufsaugen und das trocken wie auch nasse. Für den regelmäßigen Einsatz ist dieses Gerät in jedem Fall zu bevorzugen, da Qualität, Leistung und Funktionsumfang einfach für sich sprechen und dank zahlreichem Zubehör und einem Faltenfilter wird alles garantiert rein und staubfrei. Übrigens der Metabo ist nicht nur für das Aufsagen von Staub der Klasse L zertifiziert, sondern zudem auch noch in der Lage entzündliche Flüssigkeiten aufzusaugen. Das spezielle Luftkühlsystem sorgt zudem dafür, dass selbst lange Saugarbeiten ohne Einschränkungen möglich werden.

VorteileNachteile
  • Allessauger (Nass- & Trockensauger) mit gewerblicher Zulassung
  • Zertifiziert zum Absaugen von Stäuben der Staubklasse L
  • Geeignet zum Aufsagen entzündlicher Flüssigkeiten
  • Stabile & hochwertige Verarbeitung
  • Integrierter austauschbarer Filter
  • Umfangreiches Zubehör
  • Komfortable Bedienung
  • Leistung 1.200 Watt
  • Saugleistung 210 mbar
  • Saugschlauch 3,2 Meter
  • Saugschlauch Ø 35 mm
  • 32 Liter Behältervolumen
  • Preis

 

Unser Fazit – Werkstattsauger, praktisch und vielseitig einsetzbar

Schnell und einfach nutzbar, effektiver als jeder Besen oder handelsübliche Hausstaubsauger. Wer in der Werkstatt, im Lager, in großen Gebäuden oder in den landwirtschaftlichen Gebäuden und Hallen Sauberkeit und Ordnung gewährleisten möchte, der sollte nicht auf einen hochwertigen Werkstattsauger verzichten.

Ø Preis38,99€94,33€144,13€
Leistung1.250 Watt1.500 Watt1.200 Watt
Saugleistung180 mbar90 kPa210 mbar
Saugschlauch1,5 Meter3,5 ´Meter3,2 Meter

 

Denn nur diese Geräte verfügen über ausreichend Leistung und Flexibilität um die unterschiedlichsten Verschmutzungen sauber und effektiv von den Böden lösen zu können, ohne dabei den ganzen Raum in unangenehme Gerüche und zusätzlich Staub zu hüllen. Vergleichsweise günstig im Einkauf und über viele Jahre hinweg nutzbar ist der Industriesauger (wie man den Werkstattsauger auch nennen kann) in jedem Fall eine kleine Investition, die ihr Geld sicherlich wert sein wird.

Weiteführende Informationen

Werkstattsauger im Test – welcher Industriesauger ist der Beste?
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