Die Milchwirtschaft gilt als einer der wichtigsten landwirtschaftlichen Bereiche. Denn Milch ist ein unverzichtbares Grundnahrungsmittel, das in unterschiedlichster Form den Bedarf der Konsumenten zu decken weiß. Doch bevor Käse, Rahm, Milch und Joghurt die ernährungsrelevanten Grundbedürfnisse der Menschen decken können, bedarf es der Verarbeitung der erzeugten Frischmilch zu den entsprechenden Milchprodukten. Hierbei kommt mitunter die sogenannte Milchzentrifuge zum Einsatz, denn sie trennt den Rahm aus der Milch und erzeugt so die Magermilch.


Was ist eine Milchzentrifuge?

Eine Milchzentrifuge ist ein technisches Gerät aus dem Bereich der Lebensmittelverarbeitung, welches dazu genutzt wird Frischmilch für die weitere Verarbeitung aufzubereiten, in dem der Rahm aus der Frischmilch mittels dem Prinzip der Massenträgheit zu entfernen.

Eine Milchzentrifuge:

  • Ist ein technisches Gerät.
  • Trennt den Rahm aus der Frischmilch.
  • Wird auch als Milchschleuder bezeichnet.
  • Ist ein unverzichtbares Gerät zur Verarbeitung von Frischmilch.

Die klassische Milchzentrifuge, die mitunter auch mit den Bezeichnungen Separator oder Milchschleuder bezeichnet werden kann, ist ein fester Bestandteil der Milch verarbeitenden Wirtschaft und damit ein unverzichtbares Werkzeug der Milchverarbeitung. Ob in Molkereien, Milch verarbeitenden sowie landwirtschaftlichen Betrieben, wenn Frischmilch verarbeitet werden soll und somit der in der Milch enthaltene Rahm abgesondert werden soll, ist dies ohne eine Milchzentrifuge nicht möglich.

Funktionsweise – so funktioniert eine Milchzentrifuge

Um mithilfe einer Milchschleuder den Rahm von der Milch zu trennen und somit die zwei grundlegenden Bestandteile Magermilch und Rahm zu erhalten, greift die Funktionsweise der Milchzentrifuge auf die sogenannte Zentrifugalkraft (oder auch Schleuderwirkung) sowie die Massenträgheit zurück. Diese beiden grundsätzlichen physikalischen Wirkungsweisen ermöglichen die Verarbeitung der Frischmilch zu Magermilch und Rahm und bestimmen somit die Funktionsweise dieses besonderen Gerätes.

Die Funktion der Milchschleuder basiert auf:

  • Dem Prinzip der Zentrifugalkraft (Schleuderwirkung).
  • Sowie der sogenannten Massenträgheit von Stoffen.

Grundsätzlich sind es zwei einfache physikalische Prinzipien, die die Funktionsweise der Zentrifuge ermöglichen und dies unabhängig von Bauweise (manueller oder elektrischer Antrieb) oder Größe. Die in die Zentrifuge eingebrachte Milch wird – sobald die Zentrifuge verschlossen wurde – innerhalb der Schleuderkammer gleichmäßig in Bewegung gesetzt. Durch diese Bewegung wird die Milch beständig an die äußeren Wände der Schleuder gepresst und das sogenannte Trägheitsmoment beginnt zu wirken. Nun lösen sich die fettreichen Rahmbestandteile aus der Frischmilch und lagern sich im oberen Bereich der sogenannten Magermilch ab.

Je nach Modell muss nun noch per Hand der Rahm abgeschöpft werden oder aber die Maschine übernimmt diesen Arbeitsschritt. Abschließend wird die Magermilch aus der Milchzentrifuge entfernt und ein weiterer Arbeitsschritt zur Verarbeitung von Frischmilch zu Rahm und Magermilch kann beginnen.

Einsatzgebiete – so funktioniert die Trennung der Milch

Milchkannen an der alten Bergsennerei

Klassisches Einsatzgebiet der Milchschleuder ist die Milchverarbeitung.
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Die Milchzentrifuge ist ein unverzichtbares Hilfsmittel im Bereich der Milchverarbeitung und somit fester Bestandteil all jener Verarbeitungsbetriebe, die Frischmilch zu Rahm und Magermilch weiterverarbeiten. Ob in ihrer ursprünglichen Form oder aber für den modernen Großbedarf von Molkereien und großen Milchverarbeitungsbetrieben ausgelegt, die Einsatzgebiete dieses Hilfsmittels sind explizit auf die Verarbeitung von Frischmilch begrenzt. So findet man die Milchschleuder mitunter in folgenden Betrieben:

  • Molkereien und Käsereien
  • Landwirtschaftlichen Betrieben mit Milchverarbeitung
  • Auf Almen zur direkten Verarbeitung der Frischmilch

Obgleich mehr und mehr Menschen die Verarbeitung ihrer Lebensmittel selbst vornehmen möchten und somit auch die Verarbeitung von Grundlebensmitteln wie der Milch durchaus immer beliebter wird, ist der Gebrauch von Milchzentrifugen in privaten Haushalten bislang eher selten. Wenngleich auch hier ein spürbarer Trend zur Anschaffung einer traditionellen manuellen Milchschleuder zur Verarbeitung von Frischmilch durchaus in den vergangenen Jahren mehr und mehr aufgekommen ist. Dennoch gilt die Milchzentrifuge in der heutigen Zeit nach wie vor als ein Hilfsmittel der Milch verarbeitenden Wirtschaft und als fester Bestandteil von Milch erzeugenden Landwirtschaften.

Kaufratgeber – darauf sollten Sie beim Kauf achten!

Der Kauf einer Milchschleuder ist in der heutigen Zeit weit komfortabler, als er es noch vor wenigen Jahren gewesen ist. Denn noch vor wenigen Jahren gab es denkbar wenig Angebote und Kaufmöglichkeiten für moderne elektrische Zentrifugen Modelle. Doch mit dem aufkommenden Onlinehandel und der damit einhergehenden Vielfalt der Angebote und Vergleichsmöglichkeiten wurde selbst die Anschaffung einer Milchschleuder leichter und ein Stück weit sogar billiger. Denn auch beim Kauf einer Milchzentrifuge lohnt sich ein direkter Vergleich einzelner Angebote. Doch abseits des Preises sollten auch weitere wichtige Kaufkriterien beachtet werden, um letztlich genau das Modell zu erhalten, dass für den eigenen Bedarf benötigt wird.

Antriebsart und Voraussetzungen zur Nutzung

Milchzentrifugen werden allem voran da benötigt, wo die Frischmilch verarbeitet wird. Das ist klar, doch was vielen Neubauern oder Erstnutzern oftmals nicht bewusst ist, dass der Nutzungsort bereits das erste wichtige Kaufkriterium für die Milchschleuder ist. Denn je nach Verwendungsstandort braucht es entweder eine manuelle oder aber eine automatische Milchzentrifuge.

Achten Sie auf folgende Aspekte:

  • Erfolgt der Antrieb manuell oder elektrisch?
  • Welche Leistung ist erforderlich, um die Schleuder in Betrieb zu nehmen (Watt/Volt-Angaben)?

Die Nutzung auf Almen oder hinsichtlich der Infrastruktur schlecht erschlossenen Standorten ist meist nur dann möglich, wenn das Gerät auf traditionelle Art und Weise – also per Hand – betrieben werden kann. Andererseits bedarf es bei größeren Mengen an Frischmilch, die verarbeitet werden, sollen entsprechender Leistungen, um die Milch ohne Qualitätsverlust verarbeiten zu können. Es gilt also in jedem Fall, die Antriebsart den persönlichen Voraussetzungen und Bedürfnissen anzupassen und anschließend die Voraussetzungen der Funktionsfähigkeit zu überprüfen. Denn so schön moderne Hochleistungszentrifugen auch sein mögen, so enorm deren Leistung auch ist, ohne die nötige Stromversorgung sind sie letztlich nutzlos und somit eine wenig vorteilhafte Investition. Es gilt also abzuklären, welche Voraussetzungen zur Nutzung bestehen und ob diese auch gegeben sind, um die Schleuder letztlich in Betrieb nehmen zu können.

Fassungsvolumen – die Anzahl der Verarbeitung in Liter je Stunde

Im nächsten Auswahlschritt sollte es um das Fassungsvolumen der Zentrifuge gehen. Grundsätzlich sind hier zwei entscheidende Herstellerangaben zu beachten. Zum einen das maximale Fassungsvolumen der Zentrifuge und zum anderen die Menge der Milch die je Stunde maximal verarbeitet werden kann. Achten Sie aus diesem Grund auf folgende Angaben:

  • Fassungsvolumen
  • Leistung in Liter / Stunde (Literstunde)

Gilt es überschaubare Mengen an Milch zu verarbeiten, kann durchaus ein Modell gewählt werden, dass eine vergleichbar geringe Leistung je Stunde vorzuweisen hat. Denn bei geringen Mengen an Frischmilch ist eine Wiederholung des Arbeitsprozesses per se noch kein Problem. Gilt es jedoch größere Mengen an Milch effizient und somit wirtschaftlich zu verarbeiten, sollte die Leistung wie auch das Fassungsvolumen entsprechend gewählt werden. Denn nur so lässt sich ein wirtschaftlicher und zielführender Arbeitsprozess im Zuge der Verarbeitung der Frischmilch gewährleisten.

Einstellung des Verhältnisses Fett zu Magermilch

Ein weiterer wichtiger Aspekt im Zuge der Auswahl des passenden Modells ist die Einstellung des Verhältnisses zwischen Fett und Magermilch. Moderne automatische Milchzentrifugen verfügen in der Regel über zumindest eine überschaubare Einstellfunktion des Verhältnisses und ermöglichen somit eine beständig gleichbleibende und steuerbare Qualität der Arbeitsleistung.

Wichtiger Hinweis
Das Verhältnis zwischen Fett und Magermilch kann leider nicht bei allen Milchzentrifugen, die aktuell am Markt erhältlich sind, manuell eingestellt werden. Alle voran günstige Modelle, mit überschaubaren Stundenleistungen, verfügen wenn überhaupt nur über zwei bis drei Einstellungsmöglichkeiten, deren tatsächliche Werte zudem in der Regel nach einer ersten Verarbeitung erst einmal ermittelt werden müssen. Legt man Wert auf eine individuelle Steuerung des Verhältnisses zwischen Rahm und Magermilch, sollte man aus diesem Grund darauf achten ein Modell zu wählen, welches dies ermöglicht!

Größe und Platzbedarf

Da eine moderne Milchschleuder aufgrund ihrer innovativen technischen Grundlage grundsätzlich nicht dazu geeignet ist, beständig von einem Ort zum nächsten transportiert zu werden, sollte auch die Größe des Gerätes sowie der damit verbundene Platzbedarf im Zuge der Kaufentscheidung überdacht werden. Einmal aufgestellt sollte die Zentrifuge gleichermaßen leicht zugänglich, sowie einfach zu reinigen sein und das ohne Verrückten der Maschine oder aber gar Einlagerung nach der Nutzung. Einzige Ausnahme von dieser sinnigen Grundregel sind manuelle Schleudermodelle, die in der Regel über kaum nennenswerte sensible Technik verfügen.

Qualität, Verarbeitung und Wartungsaspekte

Zu guter Letzt sollte natürlich auch auf die Qualität der Schleuder sowie deren Verarbeitung geachtet werden. Allem voran Aspekte wie die Reinigung oder aber Wartung des Gerätes sollten leicht von der Hand gehen und ohne großer Aufwände möglich sein. Zudem sollten Sie auf hochwertige und lebensmittelverträgliche Materialien achten, da nur so eine hochwertige und verkaufstaugliche Qualität des erzeugten Rahms gewährleistet werden. Achten Sie aus diesem Grund auf:

  • Eine hochwertige Verarbeitung der Zentrifuge
  • Einen leichten Zugang für Reinigung und Wartung
  • Lebensmittelverträgliche Materialien (zum Beispiel lebensmittelechtes Aluminium)

Allem voran Biobetriebe mit eigener Milchverarbeitung sollten zudem die Materialien mit den Anforderungen an die Produktion abgleichen, um somit den Bioklassifizierungen entsprechend Rahm und Magermilch produzieren und als Bioprodukt vertreiben zu können.

Milchzentrifugen im Test – die beliebtesten Modelle im Überblick

Bis vor wenigen Jahren war die Milchzentrifuge in aller Regel nur in landwirtschaftlichen Betrieben zu finden. Kleine Modelle gab es zwar, doch der „nicht Landwirt“ hatte kaum eine Möglichkeit diese zu erwerben. Spätestens mit den aufkommenden Trends der gesunden Ernährung wie auch des Onlineshoppings hat sich dies jedoch geändert und so findet man die unterschiedlichsten Milchzentrifugen zum Kauf angeboten. Doch welches Modell ist nun das Beste und für welches Einsatzgebiet eignen sich die beliebtesten Milchschleudern? Wir haben es für Sie anhand der Bewertungen bisheriger Kunden und Produkttests renommierter Prüfinstitutionen ermittelt.

Milky Milchzentrifuge FJ 85 HAP

Milky Milchzentrifuge

Das erste Modell, welches wir Ihnen heute vorstellen möchten, ist die Milchzentrifuge FJ 85 HAP der Marke Milky, die für einen Kaufpreis von rund 430,00 Euro zu den Einsteigermodellen im Bereich der Milchschleudern zählt. Mit einem manuellen Kurbelantrieb und einem maximalen Einfüllvolumen von 10 Litern bietet dieses Modell die perfekte Grundlage um überschaubare Mengen an Frischmilch zu verarbeiten. Bis zu 85 Liter je Stunde können in diesem Gerät verarbeitet werden und dank der hochwertigen und rostfreien Verarbeitung steht auch einem anschließenden Verkauf der erzeugten Rahm- und Magermilchprodukte nichts im Wege. Preis und Leistung sprechen für sich und bietet dieses Modell somit für die gelegentliche Verarbeitung von Frischmilch alles Voraussetzungen die nötig sind um Rahm und Magermilch voneinander zu trennen.

VorteileNachteile
  • Preisgünstig
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Langlebig dank rostfreier Materialien
  • Manueller Antrieb
  • Leistung 85 Liter / Stunde
  • Einlaufvolumen 10Liter

 

SlavicBeauty Elektrische Milchzentrifuge Modell 18

SlavicBeauty Elektrische Milchzentrifuge

Die nächste Milchschleuder, die in jedem Fall den Kauf wert sein könnte, ist die elektrisch angetriebene Milchzentrifuge #18 von SlavicBeauty. Dieses Gerät ist ab einem Kaufpreis von 250,00 Euro erhältlich und bietet mit 10.500 Umdrehungen in der Minute die perfekte Grundlage um Frischmilch von Kühen, Ziegen und Schafen zu verarbeiten. Mit einer Leistungsaufnahme von 220 Volt und einem maximalen Einfüllvolumen von 12 Litern eignet sich dieses Produkt jedoch ausschließlich für überschaubare Mengen Frischmilch. Dennoch weiß die hochwertige Verarbeitung und der elektrische Antrieb mit stufenweiser Einstellung des gewünschten Verhältnisses zu überzeugen.

VorteileNachteile
  • Preisgünstig
  • Gute Verarbeitung
  • Stufenweise Einstellung des Verhältnisses Fett zu Magermilch
  • Elektrischer Antrieb (220 Volt / 60 Wat)
  • Einlaufvolumen 12 Liter
  • Gebrauchsanleitung nicht in Deutsch erhältlich

 

Milky Milchzentrifuge FJ 350 EAR

Milky Milchzentrifuge FJ 350 EAR

Zu guter Letzt möchten wir Ihnen noch ein Modell für größere Milchvolumen vorstellen. Die Milchzentrifuge FG 350 EAR von Milky ist mit einer Leistung von 350 Litern Frischmilch je Stunde ein Profimodell, welches den Bedarf zahlreicher Betriebe ohne weiteres zu erfüllen weiß. Für einen Kaufpreis von rund 3.800,00 Euro erhält man eine hochwertige Milchschleuder, die mit einer Motorleistung von 400 Watt bis zu 22 Liter Milchvolumen fasst. Dank Slow Start Funktion sowie wichtiger Qualitätsmerkmale kann mit dieser Milchzentrifuge der durchschnittliche Verarbeitungsbedarf effizient und professionell erfüllen und ergibt sich so dank Qualität und Leistung ein überaus gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

VorteileNachteile
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Hochwertige Verarbeitung
  • Einfüllvolumen 22 Liter
  • Motorleistung 400 Watt
  • Slow Start Funktion
  • Leistung 350 Liter / Stunde
  • Aus lebensmittelechtem Aluminium
  • Erhöhter Kaufpreis

 

Unser Fazit – Die Milchzentrifuge, ein klassisches Mittel der Milchverarbeitung

Milchprodukte herstellen

Für die Herstellung diverser Milchprodukte ist eine Milchschleuder unverzichtbar.
© Fotolia: nadianb – 134744983

Ob nun auf einer Alm zur umgehenden Verarbeitung der frischen Almweidemilch oder aber auf dem eigenen Hof. Wer die frische Milch der eigenen Kühe direkt Vorort selbst verarbeiten möchte, der benötigt hierfür eine Milchzentrifuge. Denn nur dank dieses traditionellen Milchverarbeitungsgeräts lässt sich effizient die Magermilch vom in der Milch enthaltenen Rahm trennen und somit die Grundlage für zahlreiche Milchprodukte herstellen.

Ø Preis429,00€254,99€3769,00€
Antriebmanuellelektrischelektrisch
Leistung85 Liter / Stunde10.500 Umdrehungen / Minute350 Liter / Stunde
Einfüllvolumen10 Liter12 Liter22 Liter

Simpel in der Anwendung, überaus effizient in ihrer Funktionsweise bietet die Milchschleuder die optimale Arbeitsgrundlage für die Milchverarbeitung am eigenen Hof oder aber in der eigenen Küche. Doch so vielseitig die Anwendungsmöglichkeiten einer solchen Zentrifuge auch sein mögen, beim Kauf sollte unbedingt auf eine entsprechende Qualität des Produkts wie auch die Einsetzbarkeit der Maschine geachtet werden. Denn wer große Milchmengen verarbeiten möchte, der braucht ein entsprechend großes Arbeitsvolumen und wer nur gelegentlich einige Liter Milch verarbeiten will, dem reicht oft schon ein günstiges Einsteigermodell mit manuellem Antrieb. Es gilt also den Kauf gut zu überdenken, um dann über viele Jahre hinweg Magermilch und Rahm voneinander trennen und leckere Milchprodukte herstellen zu können.

Die Milchzentrifuge – unverzichtbar für die Milchverarbeitung
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