Steigende Energiekosten und allgemeine Betriebskosten. In der heutigen Zeit müssen Landwirte viele wirtschaftliche Aspekte beachten, um betriebswirtschaftlich sinnvoll arbeiten zu können. Allem voran im Bereich der Energiekosten entwickelte sich über die letzten Jahrzehnte eine zusätzliche Belastung, die so mancher Landwirtschaft erheblich zuzusetzen vermag. Die Kosten für den nötigen Strom steigen und das auf eine beständige und spürbare Art und Weise. Wie also der Abhängigkeit zu den großen Energieversorgern entkommen und so den Energiebedarf, der eigenen landwirtschaftlich kostengünstiger gestalten? Nun für so manchen Landwirt ist die Investition in eine sogenannte Bioenergieanlage die Lösung genau dieser kostenintensiven Problematik.

Was ist eine Bioenergieanlage?

In den vergangenen Jahrzehnten wandelte sich der Energiemarkt spürbar. Weg von fossilen Energiestoffen wie Kohle oder Erdöl, hin zu sicheren Atomstromalternativen. Erneuerbare Energien sind das Schlagwort unserer Zeit und längst in Form von genanntem Bio-Strom erhältlich. Doch der Wandel der Energiegewinnung brachte auch einen stetigen anstieg der Energiekosten mit sich. So reizvoll ökologisch schonende und saubere Energiegewinnung auch sein mag, die sehr hohen damit verbundenen Kosten sind für einen landwirtschaftlichen Betrieb nur in den seltensten Fällen vertretbar. Doch um eine saubere und umweltschonende Energiequelle nutzen zu können, braucht es nicht zwingend den teuren Biostrom vom Energieversorger. Erneuerbare Energien wie auch Bioenergie kann auch selbstständig erzeugt und somit nutzbar gemacht werden.

Wie wird in einer Biogasanlage Energie gewonnen?

Um aus Bioabfällen wie zum Beispiel Gülle oder Speiseresten Energie gewinnen zu können, braucht es zunächst die technische Grundlage für eben diese Energiegewinnung. Die Biogasanlage. Im Prinzip hoch komplex und erst durch modernste Technik möglich, schafft die Biogasanlage eine Möglichkeit, aus Bioabfällen durch mikrobakterielle Vergärung Energie zu gewinnen. Vereinfacht dargestellt wird die Energie in einer Biogasanlage wie folgt erzeugt.

Die Biogasanlage erzeugt Energie durch:

  • Vergärung von natürlichen Materialien.
  • Gewinnung verschiedenster Gase (z.B.: Methan)
  • Weiterleitung der gewonnenen Gase in ein Blockheizkraftwerk
  • Erzeugung von Energie durch die Kraft-Wärme-Kopplung im BHKW (Blockheizkraftwerk)

Das Basismaterial (in der Regel Bioabfälle, landwirtschaftliche Erzeugnisse wie Gülle oder Pflanzen in Form von Mais, Raps, Hirse oder Gassilage) wird in der Biogasanlage im sogenannten Hauptfernmenter durch spezielle Bakterien und unter Ausschluss von Sauerstoff vergoren. Im Zuge dieser Vergärung sowie der weiteren Phasen der Bioenergiegewinnung entstehen unterschiedliche Gase und Stoffe wie zum Beispiel Methan, Kohlendioxid oder Stickstoff. Das so gewonnene Methan wird durch eine Vorrichtung an der Biogasanlage abgesaugt und in Energie / Wärme umgewandelt.

Die maximal zu erzeugende Energieleistung ist abhängig von:

  • Dem Ausgangsmaterial
  • Der Größe der Biogasanlage
  • Dem Funktionsumfang / technischen Leistungsspektrum der Anlage

Je nach Biogasanlage und technischer Grundlage ist das Ausmaß der maximalen Energiegewinnung sowie deren weiterer Nutzbarkeit variabel. Es gibt einfache Biogasanlagen, die einen flexiblen Energiebedarf produzieren können, dieses jedoch nicht langfristig lagerbar machen. Größere Modelle oder aber Varianten mit einer Einspeisungsvereinbarung mit dem Energieversorger ermöglichen die Produktion großer Energiemengen und deren effektiver und wirtschaftlicher Nutzbarkeit.

Rechenbeispiel für die betriebswirtschaftliche Nutzbarkeit einer Bioenergieanlage

Die Frage nach der effektiven Nutzbarkeit einer Biogasanlage für Landwirte ist allem voran in den vergangenen Jahren in vielen Foren und Gemeinschaften rege diskutiert. Anhand eines einfachen Rechenbeispiels lässt sich das nicht selten hitzig geführte für und wieder jedoch sehr einfach klären. Denn die die effektive Nutzbarkeit einer Biogasanlage im landwirtschaftlichen Einsatz ist dank einfacher Rechenbeispiele sehr schnell erklärt und aufgezeigt.

      Gehen wir davon aus, dass ein Landwirt mit Nutztierhaltung sich für die Anschaffung einer Biogasanlage entscheidet. Nach Inbetriebnahme ermöglicht ihm die, in seinem Betrieb anfallende Gülle von 40 Rindern aus einer Großviehhaltung, den Betrieb einer 15 KW-Biogasanlage.

Je Stunde produziert die Biogasanlage also 15 KW

      bei einer durchschnittlichen Einsatzzeit von 19 Stunden je Tag ergäbe sich somit ein

durchschnittliche Energiegewinnung von 7.0000 Betriebsstunden mal 15 KW.

      Das entspricht einer

Jahresenergieproduktion von 105.000 erzeugten Kilowattstunden

      . Bei einem aktuellen Energiepreis von rund 16,5 Cent je Kilowatt Biostrom würde diese Energieproduktion einem

Gegenwert von rund 17.300,00 Euro

    entsprechen.

Natürlich ist dieses Rechenbeispiel nur eines von vielen möglichen Beispielen. Um eine konkrete Kosten-Nutzen-Berechnung anstellen zu können, sollten Landwirte sich jedoch professionell beraten und eine an die individuellen Tatsachen und Bedürfnisse angepasste Kalkulation erstellen lassen. Nur so lässt sich der für den eigenen Betrieb tatsächliche Nutzen einer eigenen Biogasanlage ermitteln.

Bioenergie im direkten Vergleich mit anderen Energiearten

Im direkten Vergleich mit klassischen Energiequellen besticht die Biogasanlage durch ihre unabhängige und flexible Nutzbarkeit. Während erneuerbare Energien wie Solar- oder Windkraftenergie von natürlichen und nicht beeinflussbaren Faktoren abhängig sind, ist die Energiegewinnung von Biogas einzig und allein durch Entscheidungsfaktoren abhängig.

Biogas kann rein theoretisch 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr erzeugt und genutzt werden. Die gewonnene Energie kann in Form von Strom und Wärme für den landwirtschaftlichen Betrieb, den Energiebedarf des privaten Haushaltes aber auch für die Einspeisung ins regionale Stromnetz verwertet werden. Zudem können die Endprodukte der Energiegewinnung aus der Biogasanlage als effektiver und ökologisch schonender Dünger für die weitere Verwendung im landwirtschaftlichen Alltag genutzt werden. Es fallen somit bei der Erzeugung von Biogasenergie keine nicht verwertbaren Abfallstoffe an. Im direkten Vergleich mit erneuerbaren Energien ergeben sich somit viele Vorteile für die landwirtschaftliche Nutzung einer Biogasanlage.

Hier einmal die wichtigsten Faktoren der privaten Energiegewinnung im direkten Vergleich:

Biogasanlage Photovoltaik Windkraft
Wetterunabhängige Nutzbarkeit?JaNeinNein
Flexible Bedarfsdeckung möglich?JaNeinNein
Einspeisung in regionale Stromnetze grundsätzlich möglich?jajaja

Biogas als flexible Energiealternative für Landwirte?

Im direkten Vergleich mit natürlichen Energiequellen wie Sonnenkraft und Windkraft ergeben sich durch die Nutzung einer Biogasanlage viele Vorteile in der alltäglichen Nutzung. So kann zum Beispiel Solarenergie nur dann gewonnen werden, wenn die Sonne auch scheint. Ein erhöhter Energiebedarf kann somit nur dann über die eigene Fotovoltaikanlage gedeckt werden, wenn ausreichend Sonnenlicht gegeben ist. Die Biogasanlage ist wetterunabhängig nutzbar und kann jederzeit durch die Steuerung der Anlage flexibel an den persönlichen und tatsächlichen Energiebedarf angepasst werden.

Eine Biogasanlage ermöglicht:

  • Eine flexible Energieerzeugung angepasst an den tatsächlichen Energiebedarf.
  • Eine gezielte Steuerung der Energieerzeugung. (Keine Verschwendung von erzeugter Energie)
  • Die Einspeisung der erzeugten Energie in regionale Stromnetze. (Zusätzliches Einkommen)

Wird weniger Energie benötigt, kann die Produktion der Biogasanlage gedrosselt werden, wird mehr Energie benötigt, kann diese verstärkt werden. Flexibel auf den individuellen Energiebedarf abstimmbar wird so teure Energie weder verschwendet noch ist der teure Zukauf von Energie über klassische Energieversorger berechenbar und steuerbar. Diese Vorteile ermöglicht in der heutigen Zeit ausnahmslos nur die Biogasanlage, da diese unabhängig von äußeren Einflüssen betrieben werden kann.

Bioenergie aus eigener Erzeugung – Der Bau einer Biogasanlage

Will ein Landwirt sich von der nicht selten teuren Abhängigkeit von den Energieversorgern lösen und durch den Bau einer Biogasanlage zumindest einen Teil der benötigten Energie und Wärmeleistung selbst produzieren, gilt es viele Aspekte zu bedenken, um dieses Vorhaben betriebswirtschaftlich sinnvoll und vorteilhaft ermöglichen zu können. Denn neben den Investitionskosten, die anfallen, wenn man eine eigene Biogasanlage errichten möchte, müssen natürlich auch im Zuge der Biogasanlage rechtliche Grundlagen, Voraussetzungen und Auflagen erfüllt werden.

Wie immer bei der Planung eines Bauvorhabens gilt es, zunächst einmal wichtige Grundvoraussetzungen abzuklären und so mögliche Umsetzbarkeit des Bauvorhabens abzuklären. Im Bezug auf eine Biogasanlage müssen hierbei nicht nur relevante Fragen rund um den Bedarf, die Baumöglichkeiten und Umsetzbarkeit des Bauvorhabens geklärt werden, sondern auch relevante baurechtliche Aspekte und Aspekte rund um den Betrieb sowie die weitere Verwendung der erzeugten Energie.

Planung des Bauvorhabens – rechtliche Aspekte und Bauvoraussetzungen

Um den Bau einer Biogasanlage zielführend zu planen, gilt es bereits im frühen Stadium der Bauplanung professionelle Beratung in Anspruch zu nehmen. Renommierte und erfahrene Unternehmen im Bereich der Biogasanlageninstallation können neben der Bedarfsermittlung zudem wichtige Entscheidungshilfen im Zuge der Bauplanung bieten. Zudem wird der baurechtliche Aspekt im Zuge einer kompakten, professionellen und umfassenden Beratung berücksichtig.

Vorteil einer solch umfassenden Beratung im Vorfeld ist in jedem Fall die umfassende und zeitlich überschaubare Planungsphase, die eine schnelle, effiziente und sparsame Planung des Bauvorhabens ermöglicht.

Aspekte die im Zuge der vorläufigen Bauplanung in keinem Fall vergessen werden dürfen sind:

  • Die baurechtlichen Grundlagen und Voraussetzungen
  • Die Ermittlung des tatsächlichen Energiebedarfs.
  • Die Ermittlung der tatsächlich möglichen Energiegewinnung.
  • Die Ermittlung eines Kosten-Nutzen-Plans für die Erbauung wie auch Nutzung der Biogasanlage.
  • Die Ermittlung aller finanziellen Aspekte (Baukosten, Betriebskosten, Kapitalbedarf, Finanzierungsmöglichkeiten, Fördermöglichkeiten)

Unser Rat für Sie:

Viele renommierte Unternehmen im Bereich der Energiegewinnung bieten einen umfassenden Beratungsservice, versuchen sich jedoch vor nicht zielführenden Anfragen durch die Erhebung einer Angebotspauschale zu schützen. Da nicht immer das erstbeste Unternehmen der passende Partner für Ihr Bauvorhaben sein wird, raten wir Ihnen grundlegende Informationen von Servicestellen der Ministerien und Verbände einzuholen. Auch landwirtschaftliche Messen oder Messen zum Thema erneuerbare Energien bieten eine tolle und vor allem kostenfreie Informationsmöglichkeit. So finden Sie einen versierten und erfahrenen Partner, für die Umsetzung Ihres Bauvorhabens, ohne dieses bereits im Vorfeld mit unnötigen Kosten zu belasten.

Finanzierung und Fördermöglichkeiten

Sind alle vorausgehenden Planungen abgeschlossen, gilt es natürlich auch den finanziellen Aspekt ausreichend zu würdigen. Biogasanlagen sind eine effiziente Möglichkeit, um flexible und nachhaltig den eigenen Energiebedarf zu decken, jedoch stellen sie auch einen durchaus beachtlichen Investitionsbedarf dar, weswegen der Aspekt der Finanzierung in der Regel nicht über Nacht abgehandelt werden kann.

Grundsätzlich bezieht sich der Finanzierungsbedarf im Zuge eines Biogasanlagenbaus nicht allein auf die nötigen Kosten für die Anlage an sich. Es müssen auch weitere wichtige Auslagen bedacht werden, zu denen mitunter die folgenden Finanzaspekte gezählt werden müssen:

  • bautechnischen Voraussetzungen für die Anlage
  • Kosten für Technik, Installation und Gasverwertung
  • Auslagen für Bauplanung und Baubewilligung.
  • Kauf der Biogasanlage inkl. aller Baumaßnahmen.
  • Kosten für die technische Grundlage der Einspeisung ins regionale Stromnetz (optional)

Es gilt somit viele finanzielle Aspekte zu bedenken, bevor der Bau einer Biogasanlage die anfallenden Energiekosten nachhaltig positiv beeinflussen kann. In Anbetracht all dieser anfallenden Kosten und deren individueller Notwendigkeit können die Kosten für eine Biogasanlage schwerlich pauschal bezeichnet werden. Jedoch lässt sich ein Investitionswert von rund 500.00 Euro für durchschnittliche Biogasanlagen im landwirtschaftlich genutzten Bereich durchaus als realistischer Richtwert festlegen. Die Biogasanlage ist somit in jedem Fall als große Investition in die Zukunft des eigenen Betriebes anzusehen.

Die enormen Investitionskosten für eine Biogasanlage lassen sich jedoch dank unterschiedlichster Förderungen und staatlicher Subventionen durchaus relativieren. So gibt es in Österreich unterschiedliche Fördermittel, die durch den Staat Österreich aber auch die Europäische Union bereitgestellt werden und somit einen Kapitalanteil von bis zu einem Drittel der gesamten Investitionssumme ausmachen, können. Nähere Informationen zu Fördermöglichkeiten und staatlichen Subventionen können bei den zuständigen Ministerien angefordert und eingeholt werden.

Absatzmöglichkeiten – Einspeisung in das regionale Stromnetz der Stromversorger

Ist die Biogasanlage erst einmal errichtet und im laufenden Betrieb, ermöglicht sie nicht nur die Abdeckung des hofeigenen Energie- und Wärmebedarfs. Grundsätzlich bietet sie zudem die Möglichkeit eines zweiten Einkommens durch die Einspeisung ins regionale Strom- und Wärmenetz und somit den Verkauf der produzierten Energie und Wärme an die regionalen Energieversorger.

Grundsätzlich gilt:

  • Nicht jeder Energieversorger kauft Energie und Wärme aus privater Erzeugung an.
  • Der Ankauf erfolgt in der Regel nicht zu den üblichen Absatzpreisen.
  • Der Ankauf wird in der Regel vertraglich über festgelegte Zeiträume fixiert.

Doch um dieses zusätzliche Einkommen zu erhalten, braucht es bereits im Vorfeld der Bauplanung eine umfassende Abklärung der grundsätzlichen Möglichkeit die selbst produzierte Energie abzutreten. Denn obgleich Bio Energie in der heutigen Zeit von einem Großteil der Konsumenten befürwortet wird, bedeutet dies nicht im Rückkehrschluss, dass alle Energieversorger direkt den Überschuss an Energie und Wärme von privaten Erzeugern aufnehmen möchten oder können.

Von Vorteil kann es sein:

  • Mehrere Energieversorger als potenzielle Abnehmer der erzeugten Energie und Wärme auszuwählen.
  • Sich von jedem Versorger ein Kooperationsangebot unterbreiten lassen um so das bestmögliche zu finden.
  • Den Überschuss an landwirtschaftliche Kooperativen / die Gemeinde / Nachbarn abzugeben.

Um also die Möglichkeit einer teilweisen Refinanzierung der Anlage durch den Verkauf überschüssiger Energie und Wärme an die Energieversorger zu ermöglichen, sollte bereits in der frühen Planungsphase Kontakt mit den entsprechenden Versorgern aufgenommen werden und die grundsätzliche Möglichkeit dieser Übereinkunft besprochen werden. Zeigen sich die Versorger grundsätzlich positiv, so sollte zudem die mittel- bis langfristige Kooperation ausführlich festgelegt werden, um so aus der Abtretung überschüssiger Energie eine kalkulierbare Einkommensbasis zu formen.

Damals und Heute – Bioenergie und ihr Bedeutung im Wandel der Zeit

Betrachtet man die Entwicklung im Bereich des Energiebedarfs der vergangenen Jahrzehnte, so zeigt sich schnell, das Landwirte sich in früheren Zeiten weit weniger mit dem Thema Energie und Energiekosten beschäftigen mussten. Die Landwirtschaft war in früheren Zeiten weniger technisiert und somit weit energiesparsamer als es heute der Fall ist. Heute bedarf der Betrieb von zahlreichen Gebäuden, Maschinen und Anlagen ein Vielfaches der Energie, das noch vor wenigen Jahrzehnten nötig gewesen war und so ist das Thema Energiekosten ein Thema, das kein Landwirt mehr zu ignorieren vermag.

Günstige Alternativen, eine flexible Abdeckung des Energiebedarfes, all das und mehr ist in der heutigen Zeit wichtig, um betriebswirtschaftlich sinnvoll wirtschaften zu können. Biogasanlagen oder ähnliche Formen der eigenständigen Energiegewinnung steigen somit von Jahr zu Jahr in ihrer Bedeutung für die österreichische Landwirtschaft und in Anbetracht des vergleichsweise gleich bleibenden Trends hinsichtlich der energiewirtschaftlichen Entwicklung, wird sich dies wohl auch in Zukunft nicht verändern. So werden also mehr und mehr Landwirte in Österreich die Suche nach einer kosteneffizienten Energiequelle beginnen und so mancher von ihnen wird in einer Biogasanlage die Lösung so mancher Energiekostenprobleme finden.

Weiterführende Links

Bioenergieanlage – flexible und bedarfsorientierte Energieerzeugung
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