Gehörschutz online kaufen

Gehörschutz Information

Ein Gehörschutz kommt insbesondere bei Berufen, bei denen die Umgebung sehr laut ist, zur Anwendung.Allerdings muss man hier auch zum „Gegenschlag“ ausholen und kann einen Gehörschutz auch als bspw.Besucherin eines Rockfestivals tragen. Man stelle sich unter Umständen nur einfach vor, dass man auch mit Kleinkind unterwegs ist (vielleicht bei einer lauten Baustelle) und dass man deshalb selbst oder eben das Kleinkind einen Gehörschutz trägt.

Besonders sinnvoll gestaltet sich ein Gehörschutz unter Umständen auch in einer Umgebung mit hohem Schallpegel. Dies kann beruflich bedingt sein oder manche Menschen wohnen etwa auch an einer stark befahrenen Straße. Oft kommt es etwa bei der Arbeit in der Nähe von lauten Maschinen (zum Beispiel am Flughafen, beim  Straßenbau, beim Einsatz von sehr lauten Industriemaschinen, etc.) dazu, dass ein Tragen eines Gehörschutzes am Arbeitsplatz einfach wirklich sehr ratsam ist. Auch hat dies der Gesetzgeber bereits vor Jahren erkennt und es besteht unter bestimmten Umständen bereits seit Februar 2006 ab 85 dB(A) die Pflicht, einen Gehörschutz zu tragen.

Aber nicht nur das ist der Fall. Auch wird dem Arbeitgeber verordnet, das er selbst einen geeigneten Gehörschutz zur Verfügung stellen muss. Der Arbeitnehmer hat dann einen gesetzlichen Anspruch auf einen Gehörschutz sobal der Lärmpegel einen Bereich von 80 dB(A) überschreitet.

Dies gilt selbstverständlich auch für Mitarbeiter bei Musikveranstaltungen aller Art (hier ist vor allem an Mitarbeiter bei Konzerten, in Diskotheken, auf Festivals, auf diversen Paraden etc. ) zu denken. Dies stellt allerdings einen Grenzbereich dar, da man sich etwa einen DJ mit Gehörschutz einfach mal vorstellen muss. Aber gerade in diesem Bereich der Freizeitindustrie wird dieser Schalldruckpegel oft bei weitem überschritten.

Die gesetzliche Norm wird aber auch auf EU Ebene festgeschrieben. Es gilt nämlich bei ganz bestimmten Veranstaltungsformen eine EU-Richtlinie für die Arbeitnehmer. Es handelt sich dabei um die sog. DIN 15905-5. Dies regelt die zulässigen Lautstärken, denen das Publikum ausgesetzt werden darf. Hier wird aber auch festgehalten, dass man unter bestimmten Umständen auch  den Gehörschutz selbst in die Hand zu nehmen darf.

Die verschiedenen Arten des Gehörschutzes

Es kommen unterschiedliche Arten des Gehörschutzes zur Anwendung. So kennt man zum Beispiel in der Praxis im Vergleich zu dem Gehörschutz, den man aus Sicherheitsgründen trägt, auch kleine Ohrstöpfsel. Diese Stöpsel kommen nämlich im beruflichen Umfeld eher weniger in Betracht da sie in der Regel keinen ausreichenden Schutz bieten können. Da man aber in diesen Fällen einen bestimmten angegebenen Dämpfungswert einhalten muss, verlegt man sich auf alternative Variationen. Allgemein gilt, dass man Stöpsel für einen Lärmpegel von bis zu  9 dB, Kapseln für einen Lärmpegel von bis zu  5 dB und Otoplastiken für einen Lärmpegel von bis zu  3 dB verwendet.