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Axt Information

Es gibt wohl kein Werkzeug, welches aus dem täglichen Arbeitsumfeld aus der Land- und Forstwirtschaft einen ähnlich hohen Bekanntheitsgrad hat, wie die Axt. In Österreich ist die Axt auch unter dem Begriff der Hacke bekannt. Es handelt sich dabei um ein Werkzeug, dass für viele Arbeiten eingesetzt werden kann. Grundsätzlich haben sich auch sehr viele verschiedene andere Werkzeuge aus dem Alltag der Land- und Forstwirtschaft aus dem Umfeld der Axt entwickelt. Ein gutes Beispiel dafür sind etwa die Spalthämmer. Man kann die Tätigkeit grundsätzlich auch mit einer Axt verrichten, allerdings nicht so effizient wie das etwa mit dem Spalthammer möglich ist. Es wurde ganz speziell bei der Fertigung auf charakteristische Eigentschaften eingegangen. So ähnlich ging es mit vielen verwandten Geräten.

Die Axt ist folglich ein „Allerweltsgerät“. Sie ist, in ihrem Grundelement, so gebaut, dass sie aus einem Stück Stahl mit einer geschmiedeten Schneide besteht. Weiterer Bestandteil ist der Kopf der Stange. Diese ist dann auf einem Holz- oder Kunststoffstiel befestigt

Allgemeine Verwendung der Axt

Sie wurde grundsätzlich zum „Schlagen“ von vielen Gegenständen benutzt. Aus diesem Grund ist auch der Stahl geschmiedet um den Fliehkräften Herr zu werden. Es gibt auch Varianten wo der Stiehl kürzer ist. Man nennt diese Variante das Beil. Man kann das Beil mit nur einer Hand halten und so defacto einhändig arbeiten. Dies ist bei der Axt nicht möglich und man braucht dazu beide Hände. Bei der Axt wird auch auf einen genauen Keilwinkel geachtet, der in der Regel zwischen 20° und 30° beträgt. Andererseits liegt die Schneide bei einem Winkel von etwa 35 – 40°.

Man nutzt die Axt heute noch zur Bearbeitung von Holz. Dies ist umso bemerkenswerter als, wie bereits oben darauf verwiesen wurde, neue und moderne Geräte dafür entwickelt wurden. Dennoch führt in der Arbeitspraxis auch heute kein Weg an der Axt vorbei.

Historische Betrachtung und Entwicklung in der Neuzeit

Aus historischer Betrachtung heraus haben insbesondere Archäologen die Vorteile der Arbeit mit der Axt zu schätzen gewusst. Sie stellen den praktischen Anwendungsfall dar. Von dort stammt auch die begriffliche Unterscheidung zwischen dem Beil und der Axt und es wird auch vermutet, dass sich die Schaffung des Beils auf die Bedürfnisse der Archäologen hin zurückverfolgen lässt.